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Aktuelles

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Die Übergangsfrist endete am 15.05.2021!


Übersicht über relevante Rechts- und Rechtsprechungsänderungen zur Eigenversorgung


Stadtwerke aufgepasst!


BEHG in Gas- und/oder Wärmerechnungen

BEHG re-sult AG

Es ist Gutschriftzeit!


Risiko Falschabrechnung


Mitteilung unseres Partners, der Kanzlei Fey-Hill-Bunnemann

Kanzlei F-H-B

Heute möchten wir Sie über relevante Fristen im Jahr 2021 informieren, welche für Sie im Bereich des Strombezugs und der Eigenversorgung relevant sein könnten, bzw. alsbald anstehen (Regelungen nach der besonderen Ausgleichsregelung, Treibhaushandel oder atypische Netzentgelte sind hier nicht berücksichtigt,  da der Empfängerkreis vss. die Kriterien für entsprechende Meldefristen nicht erfüllt – wenden Sie sich gerne an uns bei Fragen hierzu):

  1. Frist zum 20. Januar und jeden Folgemonat: Prognose EEG-Umlagebelasteter Energiemengen (vor allem in der „Eigenversorgung“)

Anlagenbetreiber von Erzeugungsanlagen, deren Strom entweder in der Eigenversorgung oder bei Drittbelieferung mit einer EEG-Umlage belastet sind, sollten zum 20. Januar eine Prognose des in diesem Monat mit der Umlage belasteten Strommengen abgeben. Dies erfolgt – immer wenn auch Drittbelieferung vorliegt – beim zuständigen Übertragungsnetzbetreiber (TENNET, Amprion, etc.) in deren Portal. Bei reiner Eigenversorgung hat das beim örtlichen Netzbetreiber zu erfolgen. Die Prognose kann auch durch Hochrechnungen bisher geschätzter oder bereits messtechnisch erfasster Mengen erfolgen. Korrekturen können auch durch An- oder Abrechnungen in den Folgemonaten, letztmals zum 20.12.2021 erfolgen. Wichtig ist, dass Ende des Jahres die Gesamtjahresmenge umlagebelasteter Energie korrekt erfasst wurde, um Zinsschäden zu vermeiden.

  1. Letzte Frist zur Eintragung von Bestandsanlagen in das Marktstammdatenregister: 31.01.2021

Jeder Betreiber einer Erzeugungsanlage, die vor dem 01. Juli 2017 in Betrieb gegangen ist, muss diese Anlage zwingend bis 31.01.2021 in das Marktstammdatenregister eingetragen haben. Die Eintragung ist relativ einfach im Internet hier vorzunehmen. Bei Fristversäumung droht die Kürzung von Förderungen.

  1. Meldung von reiner Eigenversorgung an den lokalen Netzbetreiber: 28.02.

Sollten Sie ausschließlich Eigenversorgung und keine Bestandsanlage (erstmalige Eigenversorgung ununterbrochen vor dem 01.08.2014) oder Kleinanlage (kleiner 10 kW) betreiben, dann muss bis zum 28.02. an den lokalen Netzbetreiber die teilweise Umlagebelastete Energiemenge gemeldet werden. Viele Netzbetreiber rechnen die Eigenversorgung auch mit Eigeninitiative ab, dennoch sollte hier vorsichtshalber nachgefragt werden, ob eine Meldung notwendig ist, denn bei Fristversäumung droht die volle Umlagelast.

KWK-Anlagenbetreiber mit über 1 MW elektrischer Leistung und erstmaliger Eigenversorgung nach dem 01.08.2014 und reiner Eigenversorgung haben vor diesem Datum die Einstufung durch die BAFA in Anlage 4 Liste 1 des EEG zu erlangen (siehe auch § 61c Abs. 3 EEG 2021), ansonsten droht hier die Belastung mit mehr als 40 % der Umlage bei mehr als 3.500 Vollbenutzungsstunden (sog. „Claw Back“ Mechanismus) nach dem neuesten EEG 2021.

  1. Meldung KWK-Angaben bei KWK-Anlagen an BAFA (und Netzbetreiber) bis zum 31.03.

KWK-Anlagenbetreiber in der Förderung mit Wärmeabfuhr (Bypass, etc.) müssen auch bei einer Größe der Anlage unter 50 kW elektrisch bis zu 2 MW elektrisch eine Meldung über den Jahres- bzw. Monatsnutzungsgrad (Wärmemenge) für das Vorjahr an die BAFA abgeben. Alle anderen Anlagenbetreiber (ohne Bypass) während der Förderung zwischen 50 kW und 2 MW elektrischer Leistung müssen jedenfalls an den lokalen Netzbetreiber und der BAFA Angaben zum eingesetzten Brennstoff, KWK-Nettostromerzeugung und Anzahl der insgesamt erreichten Vollbenutzungsstunden senden (siehe § 15 Abs. 3, 4 und 5 KWKG). Auch hier gilt, dass einige Netzbetreiber diese Daten in Eigeninitiative stellen. Auch hier sollte beim Netzbetreiber nachgefragt werden.

  1. Meldung der Eigenverbrauchten Energie beim Strombezug aus dem Netz (§ 19 StromNEV) zum 31.03.

Bei Strombezugsmengen aus dem Netz (nicht Eigenversorgung) über 1 GWh jährlich, wird die sog. § 19 Umlage für die darüber bezogenen Mengen reduziert. Wichtig ist, dass der Strombezug nur dann reduziert wird, wenn dies Eigenverbrauch des Netzstromkunden ist. Drittbezug anderer Unternehmungen am Standort können nicht reduziert bezogen werden (es sei denn diese überschreiten selbst wiederum die 1 GWh-Grenze und zeigen dies ebenso an). Bis zum 31.03. muss daher gemeldet werden, wie viel Strom selbst verbraucht wurde.

Dabei ist die Wechselwirkung bei Eigenversorgungssituationen zu beachten: Wenn im Rahmen der „Nachrangregelung“ Drittverbrauch bereits voll der Eigenversorgungsanlage zugerechnet wurde, wird dieser Drittverbrauch folgerichtig nicht mehr aus dem Netz gedeckt. Umgekehrt aber: Wenn der Drittverbrauch mittels Vorrangregelung nicht mehr der Eigenversorgungsanlage zugerechnet wird, handelt es sich dabei um Netzbezug, welcher bei der § 19 Meldung vom Netz-Selbstverbrauch abgezogen werden muss.

  1. Meldung von Eigen- und Drittbelieferung bei Eigenerzeugung im Jahr 2020 zum 31.05.

Wer im Jahr 2020 mit seiner Erzeugungsanlage sowohl sich selbst, als auch weitere Dritte beliefert hat, muss die Drittbelieferungsmengen zum 31.05. beim zuständigen Übertragungsnetzbetreiber (TENNET, Amprion, etc.) melden. Diese Meldung hat über das entsprechende Portal zu erfolgen. Bei Fristversäumung droht grundsätzlich eine höhere EEG-Umlagelast (bis zu 100 % auf alle Erzeugungsmengen, die nicht eingespeist wurden).

KWK-Anlagenbetreiber mit über 1 MW elektrischer Leistung und erstmaliger Eigenversorgung nach dem 01.08.2014 und gemischter Eigen- und Drittbelieferung haben vor diesem Datum die Einstufung durch die BAFA in Anlage 4 Liste 1 des EEG zu erlangen (siehe auch § 61c Abs. 3 EEG 2021), ansonsten droht hier die Belastung mit mehr als 40 % der Umlage bei mehr als 3.500 Vollbenutzungsstunden (sog. „Claw Back“ Mechanismus) für den Eigenverbrauch nach dem neusten

EEG 2021.

  1. Steuererklärung Stromsteuer zum 31.05.

Steuerbefreite Leistungen und Selbstentnahmen aus Erzeugungsanlage oder sonstige Steuerschulden müssen spätestens am 31.05. des Folgejahres an das zuständige Hauptzollamt erklärt werden (Formular 1400).

  1. Meldung bei Energie- und Stromsteuerentlastungen über 200.000 € nach EnSTransV bis zum 30.06.

Sollten Sie durch die Einsparung in Strom- oder Energiesteuer (bspw. bei Strombezug aus dem Netz als prod. Unterhemen oder als Eigenerzeuger und steuerfreier Leistung) einen Betrag von über 200.000 je Steuerentlastung erreicht, haben Sie bis zum 30.06. des Folgejahres eine Meldung beim zuständigen Hauptzollamt abzugeben, siehe § 3 EnSTransV.

  1. Umsetzung eines Messkonzepts oder andere Sicherstellung der Einhaltung des § 62b EEG: 31.12.2021

Nach § 104 Abs. 10 und 11 EEG ist zur weiteren Berechtigung von Schätzungen für das Jahr 2020 und vor 2017 eine Erklärung notwendig, in der dargestellt wird, wie die Regelungen zum Messen und Schätzen (§ 62b EEG) ab dem 01.01.2022 eingehalten werden. Hier ist insbesondere ein Messkonzept zu erstellen; Alternativen finden Sie u.a. in unserem Blogeintrag dazu (siehe Link auf unserer Homepage).

  1. Abgabe aller Steuererklärungen für Steuerentlastungen für das Jahr 2020 bis zum 31.12.2021

Steueranträge zur Entlastung oder Reduktion von Strom- oder Energiesteuer für das Jahr 2020 (bspw. für gewisse Prozesse, prod. Gewerbe, etc. aber auch Energiesteuer für Einsatz im BHKW) sind letztmals am 31.12.2021 für das Jahr 2020 einzureichen.

Diese Liste soll Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Fristen geben und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Insbesondere sind wesentliche Änderung an der Erzeugungssituation, der Erzeugungsanlage oder auch Belieferungssituationen unverzüglich zu melden. Auch der Zubau von (neuen) Anlagen ist entsprechend an Netzbetreiber und Zollbehörden zu melden. Im Falle einer Unsicherheit stehen wir Ihnen wie gewohnt zur Auskunft bereit. Bitte beachten Sie auch, dass wir zeitnah Artikel zu den geänderten Regelungen des KWKG und EEG in unserem Blog schreiben werden. Diesen finden Sie über unsere Homepage www.fey-hill-partner.de

Mit freundlichen Grüßen
Michael Hill

Rechtsanwalt, Mediator (DAA)

Fey Hill Bunnemann
Partnerschaft mbB
Rechtsanwälte Steuerberater
Maximilianstraße 35a
80539 München

Telefon: 089 / 41 61 72 4 72
Mobil: 0151 / 5 246 18 10
Fax: 089 / 41 61 72 4 77


Seit gestern ist die re-sult AG offizieller Botschafter der Unternehmerinitiative „OHA!“ – Ostbayern HAndelt. Eine – wie wir finden – gelungene Initiative, welche wir gerne aktiv unterstützen. re-sult – Energy Intelligence


Hochlastzeitfenster für 2021 veröffentlicht

Wissen Sie, ob Ihre Verbrauchsstellen ggf. von der Regelung der atypischen Netznutzung profitieren können? Oder nutzen Sie bereits diese Sonderform der Netznutzung und wissen nicht, ob Sie im kommenden Jahr erneut unter diese Regelung fallen werden? Gerne unterstützten wir Sie bei der Überprüfung Ihrer ganz speziellen Situation. Kontaktieren Sie uns einfach unter info@re-sult.de, wir melden uns umgehend bei Ihnen. re-sult – wir liefern die guten Ergebnisse


Die neuen Steuern, Abgaben und Umlagen – für den Strombezug ab dem 01.01.2021 – stehen nunmehr fest!


Auch andere Unternehmen erkennen den Mehrwert einer echten Energieberatung https://www.zfk.de/unternehmen/nachrichten/artikel

Wir übernehmen diesen Service seit mittlerweile mehr als 6 Jahren erfolgreich für unsere Kunden. re-sult; Energy Intelligence – Wir liefern die guten Ergebnisse!

re-sult AG Eon Energieberater

FENECON: Unser Partner in Sachen Speicherlösungen

Werfen Sie einen Blick auf den aktuellen Newsletter unseres Partners. Lohnt sich …! Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden: https://www1.fenecon.de/anmeldung-newsletter/

Seit 20 Jahren sorgt die GET AG auf dem Energiemarkt für innovative Services. Wir gratulieren unserem Partner zur Auszeichnung als Top-Innovator 2020!
#TopInnovator2020 #GETAG #Energiemarkt


Umstellung der Umsatzsteuer bei kleinen Versorgungskunden… Einfacher geht es nicht! …oder doch? Lesen Sie hier: Blog der Kanzlei Fey Hill Bunnemann


Eine sehr interessante und bemerkenswerte Mitteilung unseres Partners Druckerei Niedermayr GmbH & Co. KG. Energy Efficiency!

Am 03.07. geht unsere PV Anlage mit einer Nennleistung von 1,5 MWp in Betrieb. Mit dieser gewaltigen Installation unterstreichen wir verstärkt unser Engagement zum Umweltschutz, welches Hauptbestandteil unserer strategischen Ausrichtung ist. Zwar beziehen wir schon seit Jahren CO2 neutralen 100%en Ökostrom, aber wir haben uns neue ehrgeizige Ziele gesetzt. Mit der neuen PV Anlage wollen wir ein weiteres Zeichen in die Richtung des Klimaschutzes setzen. Unser Anlage entlastet die Strom-Produktion der Energieunternehmen und unterstützt somit eine reduzierte CO2 Bilanz des Landes. Die produzierte Strommenge, die mehr als 10% unseres jährlichen Stromverbrauchs entspricht, wird ausschließlich zum eigenen Verbrauch genutzt. Unser Prinzip: Vermeiden, Reduzieren und nur wenn es anders nicht geht Kompensieren!!! https://www.niedermayr.net


Kennen Sie unseren Partner, Die Kanzlei Fey Hill Bunnemann? Die Kanzlei Fey Hill Bunnemann, auf Energie- und Insolvenzrecht spezialisiert, löst rechtliche Probleme bei der Eigenerzeugung (EEG und KWK), E-Mobilität, Energiekostenoptimierung sowie „Ökosteuer“. Siehe mehr hier: https://www.fey-hill-partner.de/


Unsere Freunde und leistungsstarker Partner, Consolinno Energy GmbH

Von Consolinno entwickeltes zukunftsweisendes KI-basiertes Verfahren ermöglicht Test zur Behebung von Netzengpässen und Integration erneuerbarer Energien. „Es war ein lokaler Mix aus Erzeugern und Verbrauchern, welcher zur Behebung der Engpässe beitrug“, sagte Klaus Nagl von der Consolinno Energy GmbH. Die von Consolinno entwickelte, KI-basierte Software übernahm beim Testabruf die netzdienliche Steuerung kompletter Quartiere und Nahwärmenetze, ebenso wie die ergänzende Koordination der flexiblen Steuerung von Biogasanlagen der Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern und des Biogasfachverbandes. Alle Anlagen befanden sich im Verteilnetzgebiet des Bayernwerks in welchem die TenneT als Übertragungsnetzbetreiber fungiert. Siehe mehr hier: https://lnkd.in/d-SDRTb


Sehr geehrte Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass uns die aktuelle Entwicklung bzgl. der Corona-Pandemie – insbesondere die Schließung der Kindergärten und Schulen – dazu veranlasst hat, unseren Bürobetrieb vorübergehend nur mit einer Notbesetzung aufrecht zu erhalten. Die überwiegenden Tätigkeiten des Tagesgeschäfts haben wir ins jeweilige Home-Office der Kolleginnen und Kollegen von re-sult verlagert. Alle re-sult Mitarbeiter sind mit Laptop und Mobiltelefon ausgestattet, so dass der Geschäftsbetrieb nahezu unbeeinträchtigt stattfinden kann. Sofern dennoch die telefonische Erreichbarkeit reduziert und/oder unsere Reaktionszeiten auf Ihre Anfragen gegebenenfalls etwas länger sein sollten als Sie das von uns gewohnt sind, so bitten wir um Ihr Verständnis. Wir sind definitiv durchgängig für Sie da und setzen alles daran, die Auswirkungen der Umstände so gering wie möglich zu halten. Vielen Dank!

Beste Grüße und bleiben Sie gesund!
Ihr re-sult Team